Harztour 2012
Liebe TR-Freunde.

Im August 2012 wurde wieder eine 3-tägige Tour unternommen, diesmal in den Harz nach Goslar. Zu dieser Ausfahrt hatten Eva + Carsten Schriefer, und Linda Schulz+ Detlef Pezely eingeladen.
Mit 12 TR’s und einem STAG ging es am 10.08.12· zunächst über die A44 zum Schloss Ehringerfeld, um dort standesgemäß zu frühstücken.· Gut gestärkt ging es dann weiter durch reizvolle Landschaften· des südl. Teutoburger Walds Richtung Weser. Nach einiger Zeit machte der TR6 von Georg Blas schlapp, er hatte ein Hinterradproblem. Zum Glück hatten wir wieder Dieter Amelung· mit Ute dabei, ….. Blaumann übergezogen, Fahrzeug aufgebockt,· 4x M8-Schrauben besorgt, … rein damit…. Und weiter ging die Fahrt. Nach einer Rast an der Weser näherte sich stetig der Harz, und dann in Serpentinen bergauf. Der Brocken ist in Sicht, … anhalten, … alle staunen…... nur Eva + Linda nicht, sie bereiteten uns alle eine Harzer Spezialität vor.·
··········· ---Harzer Käse· und Schierker Feuerstein ---
Am Samstag unternahmen wir eine Stadtführung in dem malerischen Goslar, und im Anschluss eine kleinere Harztour mit vielen Sehenswürdigkeiten. Am Abend trafen wir uns dann alle im ehemaligen Kuhstall der Pension Koch, um dort mit Freibier und andere Leckerein mit Musik und Spaß den Abend zu verbringen, … bei einigen wurde es etwas später. Ein weiterer Vorteil dieser Pension Koch ist, dass man dort ca. 10 TR’s sicher unterstellen kann, und das mitten in Goslar.
Sonntagmorgen hieß es dann wieder Startaufstellung, diesmal fuhr Carsten das Frontfahrzeug, und wir verließen den Harz Richtung Solling. Jeder Beifahrer hatte sein· Roadbook, jedoch verlief die Tour mit einigen Umleitungen.· Aber wenn man im sog. „roulierendem System“· fährt, ist das eigentlich kein Problem. Quer durch den Solling, vorbei an der Porzellanmanufaktur Fürstenberg, entlang der Weser, erreichten wir dann bald wieder die A44. Und der Verkehr in Richtung Ruhrgebiet wurde wieder voller.
Auf der Hinfahrt ein Fahrzeugproblem, kam nun Richard und Uschi mit ihrem neuen TR3 an die Reihe. Die Spritzufuhr im Vergaser machte Probleme, und er erreichte mit Müh und Not und dem Schlußfahrzeug (diesmal Detlef) den End-Parkplatz. Sofort waren wieder Helfer um den Motor, bekamen das Problem auch erst in den Griff, jedoch musste Richard auf den letzten km nach Essen noch oft anhalten, bekam aber gute Hilfe durch ADAC und Polizei.
Mit Ausnahme der Fahrzeugblessuren, war es wieder eine wunderschöne Tour gewesen.
Also bis zum nächsten Jahr, wohin es dann geht wird noch nicht verraten.
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